
leerstellen, inkonsistenzen (2025)
Die Arbeit entstand im Rahmen der Gruppenausstellung loop flows, im temporären Kunstraum transform, einer alten Transformatoren-Station in Augsburg.
Sie besteht aus drei Stahlbecken, die sich auf unterschiedliche Aspekte des Raums und seiner Umgebung beziehen.
Fotos: © phlorian wagner und Clara Scheffler

Becken 1
leerstellen, inkonsistenzen (dissolving)
Stahl, Seife, Wasser, Rost
Der industriell gefertigte Seifenblock wird in der Mitte des Beckens platziert und mit Wasser übergossen. Das Wasser löst sich die Seife langsam auf und erzeugt in Kontakt mit dem Stahl Rost.
Seife und Rost treffen dadurch im Wasser aufeinander.
Der Prozess des Rostens wird gleichzeitig durch die Seife verlangsamt.


Becken 2
leerstellen, inkonsistenzen (die hüllen an den lichten stellen)
Stahl, abgeschöpftes Flusswasser aus dem Lochbach, Schneckenhäuser, Nussschalen, Rost
Auf dem Gelände lagen an meheren Stellen Nussschalen und Schneckenhäuser.
Im Becken schwimmen die gesammelten Hüllen im Wasser vom Lochbach, der neben dem Gebäude fließt.
Das Wasser wurde vor Ausstellungsbeginn vorsichtig abgeschöpft, damit es möglichst klar ist.
Die treibenden Hüllen bilden Gruppen auf dem Wasser.
Das Wasser und der Stahl bilden Rost.


Becken 3
leerstellen, inkonsistenzen (tief)
Stahl, aufgewühltes Flusswasser aus dem Lochbach, Rost
Das dritte Becken greift ein Loch im Boden des Raums auf.
In der Mitte des Beckens führt ein Schacht in die Tiefe.
Dort befindet sich trübes Wasser.
Der Grund des Schachts ist dadurch nicht mehr erkennbar.



leerstellen, inkonsistenzen (2025)
Die Arbeit entstand im Rahmen der Gruppenausstellung loop flows, im temporären Kunstraum transform, einer alten Transformatoren-Station in Augsburg.
Sie besteht aus drei Stahlbecken, die sich auf unterschiedliche Aspekte des Raums und seiner Umgebung beziehen.
Fotos: © phlorian wagner und Clara Scheffler

Becken 1
leerstellen, inkonsistenzen (dissolving)
Stahl, Seife, Wasser, Rost
Der industriell gefertigte Seifenblock wird in der Mitte des Beckens platziert und mit Wasser übergossen. Das Wasser löst sich die Seife langsam auf und erzeugt in Kontakt mit dem Stahl Rost.
Seife und Rost treffen dadurch im Wasser aufeinander.
Der Prozess des Rostens wird gleichzeitig durch die Seife verlangsamt.


Becken 2
leerstellen, inkonsistenzen (die hüllen an den lichten stellen)
Stahl, abgeschöpftes Flusswasser aus dem Lochbach, Schneckenhäuser, Nussschalen, Rost
Auf dem Gelände lagen an meheren Stellen Nussschalen und Schneckenhäuser.
Im Becken schwimmen die gesammelten Hüllen im Wasser vom Lochbach, der neben dem Gebäude fließt.
Das Wasser wurde vor Ausstellungsbeginn vorsichtig abgeschöpft, damit es möglichst klar ist.
Die treibenden Hüllen bilden Gruppen auf dem Wasser.
Das Wasser und der Stahl bilden Rost.


Becken 3
leerstellen, inkonsistenzen (tief)
Stahl, aufgewühltes Flusswasser aus dem Lochbach, Rost
Das dritte Becken greift ein Loch im Boden des Raums auf.
In der Mitte des Beckens führt ein Schacht in die Tiefe.
Dort befindet sich trübes Wasser.
Der Grund des Schachts ist dadurch nicht mehr erkennbar.

